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Fussballvereine an der Börse

von Sebastian Thiele

Als lukrative Unternehmen, die mit Tickets, Sponsoring-Verträgen und teuren Transfers oft große Mengen an Geld einnehmen, ist es kein Wunder, dass zahlreiche Vereine im Fußball bereits an die Börse gegangen sind. Ungefähr 30 verschiedene Vereine sind derzeit gelistet und können Aktionären einige Chancen bieten. Der Kauf von Fußballaktien wird als spekulativ betrachtet, der Wert schwankt stark. Trotzdem ist von dem Ankauf nicht zwangsläufig abzuraten. Zwei Teams an der Börse zeigen, wie unterschiedlich es verlaufen kann!

Quelle: Pixabay

Borussia Dortmund als einziger Deutscher auf dem Markt

Nicht alle Fußballvereine können tatsächlich an der Börse gelistet werden. Welche Bedingungen erfüllt werden müssen, wird auf nationaler Ebene geklärt. In Deutschland hat es nur der Verein Borussia Dortmund an die internationalen Börsen geschafft. Hier ist es möglich, als Bundesligateam zu einer AG zu werden und damit kein Teil des Sportvereins mehr zu sein. Bereits seit 2000 ist der deutsche Verein mittlerweile Teil der Aktienwelt. Der Ausgabekurs begann damals bei 11 Euro, dieser stürzte jedoch schnell ab. 2005 erreichte die Aktie ihren damaligen Tiefpunkt und der Verein stand kurz vor der Insolvenz. Als der Kurs der Vereinsaktie 2009 dann zum Penny Stock wurde, also unter einen Euro sank, kauften einige Aktionäre ein und konnten sich in den kommenden Jahren über ihre Entscheidung freuen. Als der BVB unter dem erfolgreichen Trainer Jürgen Klopp 2011 und 2012 deutscher Meister wurde, konnte auch die Aktie große Erfolge verbuchen. Im Jahr 2014 wurde nach vielen Jahren endlich wieder eine Spitze von 5 Euro erreicht, bereits 2016 ging es jedoch wieder bergab. Durch die großartige Performance in den letzten Jahren, hat sich der Verein ab 2017 endlich aus seinem Tief befreien können und ist mit leichten Einbrüchen relativ stetig angestiegen. Heute steht der Kurs bei 8,54 Euro (Stand: 30.5.2019).

Quelle: Pixabay

Kurse abhängig von zahlreichen Faktoren

Wie am Beispiel von Borussia Dortmund gesehen werden kann, sind die Kurse der Fußballvereine wahnsinnig schwankend. Neben den Finanzen des Vereins haben natürlich auch Spielerleistungen, Transfers, Einnahmen aus verschiedenen Bereichen wie Kartenverkäufen, Fernsehrechten und Sponsorings, sowie zurückliegende und bevorstehende Spiele einen großen Einfluss auf den Verlauf der Aktien. Doch nicht alle Kurse sind so volatil wie der des BVBs. Ein Verein, der sich bisher stabil halten konnte, ist Manchester United. 2012 gingen der englische Verband an die Börse und startete mit einem Preis von knapp über 11 Euro, den er bereits in den ersten Wochen nur mühevoll halten konnte. Experten fanden den Ausgangswert überteuert und sahen darin die Problematik am Start der Aktie. Über die Jahre hat sich der Kurs jedoch langsam und stetig erhört, wodurch der Kurs mittlerweile 17 Euro erreicht hat, trotz der Tatsache, dass der Verein in England nicht mehr zu den besten gehört. Die Chancen in der Premier League 2019/20 als Gesamtsieger herauszukommen, listen Buchmacher in den Live-Wetten mit einer Quote von 17,00. Nach dem Sieg von Manchester City in der gerade beendeten Saison werden die Chancen von Manchester United also relativ gering eingeschätzt. Der Verein beendete die letzte Saison auf dem 6. Tabellenplatz hinter Manchester City, Liverpool, Chelsea, Tottenham und Arsenal.

Während Borussia Dortmund mit enormen Schwankungen zu kämpfen hat, legt Manchester United an der Börse eine solide Leistung ab. Ob man tatsächlich in einen der Vereine investieren sollte, hängt von der eigenen Risikobereitschaft ab. Ein wichtiger Tipp der Experten: Nicht direkt zu Beginn in einen Verein investieren. Die ersten Monate sind für fast alle Fußballvereine an der Börse sehr durchwachsen. Danach ist es besser zu sehen, welche Aktien Potenzial haben.

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