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Donnerstag, 18. Juni 2015

DAX - Euphorie vor dem finalen Rutsch ?

Die kurze Einschätzung der Lage



Die Korrektur im DAX kommt ihrem zeitlichen Ziel näher - für den Abschluss einer lila 4 verbleiben noch 7 Börsentage.

Der gestrige hauchdünne Bruch der blauen 0-ii-Linie durch den 17 Uhr Peak hatte die heutige Entwicklung mit dem impulsiven Anstieg bereits angekündigt. Seit dem Tief bei 10797 kann eine hellgrüne a/i (11117) und hellgrüne b/ii (10804) gezählt werden. Der Anstieg ist impulsiv und könnte damit sowohl eine hellgrüne c (MOB 11314) als auch iii (Ziel oberhalb 11314) sein.

Für die beiden verbleibenden Hauptvarianten bedeutet dies:

Variante A: Flat (umrandeter Count, blauer/grauer Pfad, dunkelrote Eindämmungslinien)
In dem Flat waren die 11327 die rote A und die 11926 die rote B (mit üx bei 11163). Die rote C läuft als EDT. In dem EDT waren die 10864 die blaue i, die 11452 die blaue ii und die 10797 die blaue iii der roten C. Die hellgrüne c der blauen iv hat bereits die dunkelrote 0-ii-Linie gebrochen – dies passt nur bedingt zum EDT-Ansatz und könnte ein Vorentscheid zugunsten von Variante D sein. Nach Abschluss der blauen iv (MOB 11452) wird die blaue v ein knappes Tief an der dunkelroten Eindämmungslinie bilden und damit ungefähr mit der Ausdehnung C=A enden. Der Zielbereich wäre zwar für eine lila 4 zulässig, liegt jedoch knapp unterhalb des zu erwartenden Bereichs (bis zum 50er RT). Hauptproblem bei dem Flat-Count ist nach wie vor der Bruch der unteren Trendlinie des orangenen Trendkanals durch die blaue x der roten B.

Variante D: Doppelflat (normale Beschriftung, blauer Pfad)
In dem Doppelflat waren die 11327 die rote W und die 11926 die rote X. Die rote Y verläuft im gelben Trendkanal und hat die blaue a (10864) abgeschlossen. Der EDT-Ansatz in der blauen c ist nach Bruch der MOB für die ii nicht mehr gültig. Die blaue b läuft als Flat mit der orangenen a (11452), orangenen üb (10797) und der laufenden orangene c. Diese darf auch oberhalb 11452 enden. Bei einem angenommenen Zielbereich von 1139x für die blaue b würde so z.B. das Idealziel der blauen c (bei c=a) bei 1032x anzunehmen sein und damit im Bereich des 61er RT einer grünen A (ehemals 3) – dunkelgrüne Fibos. Dies wäre ein starkes Indiz für eine grüne B.


Fazit:
Steigt die aktuelle Aufwärtsbewegung seit 10797 über 11314 an, so ist das Doppelflat (Variante D)  favorisiert. Dies würde für einen deutlichen Rücksetzer im Bereich von 104xx/103xx sprechen. Nach dem Doppelflat ist der Weg nach oben frei. Bleibt die Aufwärtsbewegung dagegen unter 11314 so könnte auch noch Variante A eintreten – allerdings ohne Variante D (mit einem Triangle als blaue b) final ausschliessen zu können.


Disclaimer:
Es gelten die aufgeführten Nutzungshinweise. Die Analysen werden im Rahmen einer Hobbytätigkeit erstellt und stellen keine Handlungsempfehlungen dar.

Kommentare:

  1. @ Robby

    a) Die Gefahr das wir das Tief bereits gesehen haben siehst du nicht?
    b) Berücksichtigst du bei deiner Analyse auch nachbörsliche Kurse (normal zählen doch bloß die Xetra Kurse)?

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    1. zu a: Die Gefahr sehe ich nicht - das Tief war nicht impulsiv und kann auch nicht als abgeschlossener komplexer korrektiver Count gezählt werden.
      zu b: EW basiert in seinen mathematischen Fraktalen grundsätzlich auf der kleinsten Preiseinheit (Tick). Diese Preise werden durch den weltweiten Handel kontinuierlich beeinflusst. Ich zähle daher ausschließlich in der 24-Stunden Indikation auf der tiefsten möglichen Zeitebene (Intraday im 1 Min., ansonsten im 5 Min.)

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  2. Impulsiv sieht das nicht mehr aus - die Fibos und Zeitdauern stimmen nicht mehr. Das sieht verdächtig nach einem EDT in der hellgrünen c aus. Die 11314 sollten damit halten.
    Alles andere als ein Bruch der 11797 wäre dann eine Überraschung.

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    1. Tippfehler: Muss 10797 heissen

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    2. Von den Indikatoren her befürchte ich das es noch deutlich nach oben gehen kann.

      "Alles andere als ein Bruch der 11797 wäre dann eine Überraschung."

      Was wäre es dann? Kann die ganze C-Welle bereits in einem a-b-c-d-e zum Abschluß gekommen sein?

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    3. Die Gefahr sehe ich nicht - es fehlt immer noch mindestens ein Tief

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    4. @ Robby

      Ich muß nochmal zur "Kursfrage" zurückkehren. Es läßt mich nicht los/wundert mich schwer, daß du auch Vor- und Nachbörsenkurse für deine Analyse verwendest!?

      Meine Elliot-Wellen-Kenntnisse sind im Vergleich zu dir zwar absolut bescheiden, ich glaube aber sicher zu Wissen, daß die Anwendung der Elliot-Wellen-Theorie im DOW nur mit den offiziellen NYSE-Kursen und im DAX mit den Xetra-Kursen möglich bzw. zulässig ist.

      Aus leidvoller eigener Anschauung/Erfahrung weiß ich, daß sich die Chartbilder der Indikation tagtäglich zum Teil drastisch vom offiziellen Kursgeschehen/Chartbild unterscheiden können und dadurch zu völlig anderen Analyse-Schlüssen führen können/müssen (zumindest im kfr. Zeitfenster).

      Es "beunruhigt und verunsichert mich daher sehr", wenn du dieses "verfälschende" Vor- und Nachbörsengeplänkel mit für deine Analysen heranziehst.

      Zwei Fragen:
      a) gibt es keine offizielle Regel, welche Kurse zu verwenden sind?
      b) hast du über einen längeren Zeitraum Erfahrungen gesammelt, daß diese "künstlichen rund um die Uhr Indikatorenkurse" wirklich funktionieren / Wert besitzen?



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    5. Die Antworten sind einfach:

      zu a: Es gibt hierzu keine offiziellen Regeln - nur einen Mainstream der die Mathematik außer Acht setzt. Wenn EW einen mathematische Funktion der Massenpsychologie ist (und darüber sind sich alle wichtigen Autoren einig) dann ist in der Funktion ausschließlich der Preis und die Zeit relevant. Aus mathematischer Sicht ist das sogar der einzelne Tick.
      Die Preise werden aber im weltweiten Handel (insbesondere Interbankenhandel) im 24-Stunden-Rhythmus gebildet (so werden Einzeltitel häufig rund um die Uhr an unterschiedlichen Börsen weltweit gehandelt). Eine Begrenzung auf Kassa-Zeiten ist daher nicht sinnvoll, ebenso wie Future-Handelszeiten (Future-Indikatoren haben auch noch andere Probleme wie Zinseinflüsse).
      Eine willkürliche Nichtbeachtung der außerbörslich führt damit zwangsläufig zu falschen Schlüssen. Das besten Beispiel sind die sogenannten "Versager"-Regeln, die bereits bei Prechter aus der Beobachtung des DOW-Kassa abgeleitet wurden. In Verbindung mit der 24-Stunden-Indikation werden alle diese sogenannten Versager korrekt in reguläre Muster aufgelöst.

      zu b: Ich habe zu Beginn meiner EW-Tätigkeit die Counts von erfahrenen Wavern analysiert und mir die Frage gestellt warum diese Kollegen so oft daneben lagen. Der Hauptgrund (neben inkonsequenter Anwendung des Regelwerkes) war relativ einfach - es war die Verwendung der Kassa- oder Future-Indikationen.
      Ich habe danach alle meine Counts auf die 24-Stunden-Indikation umgestellt und die persönliche Erfahrung gesammelt, das die Qualität der Aussagen drastisch gesteigert wurde.
      Sowohl als Mathematiker und Wirtschaftswissenschaftler verwundert mich das aus den in a) genannten Gründen nicht.

      Meine Hauptaussage ist daher, das gerade EW ohne 24-Stunden-Indikation überhaupt keinen Sinn macht. Ich weiß aber das dies 99% der Waver anders sehen.

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    6. @ Robby

      Hochinteressant und danke für die Ausführungen. Ich dachte bisher mehrere nicht aufgegangene Counts der Vergangenheit eindeutig auf die Verwendung der Indikation zurückführen zu können und habe für mich die Indikation für Analysen daher zwischenzeitlich vollkommen verworfen..... Muß das jetzt alles neu abwägen/prüfen....

      Vielleicht gibt es auch einen Unterschied zwischen hochliquiden Indizes/Aktien und "Nebenwerten".

      Bei Nebenwerten sind vor- u. nachbörsliche Fehlausschläge/Ausreißer aus Mangel an Liquidität/Marktteilnehmern sicher eher zu erwarten und daher weniger representativ.

      In meinem Abo-Service wird übrigens die ganze Korrektur als w-x-y-x2-z (beginnend am 15.03. und durchgehend als a-b-c gezählt) fertig gezählt.

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    7. Es gibt einen Unterschied zu Nebenwerten. Diese unterliegen wegen des geringen Handelsvolumens nicht der Massenpsychologie. Dadurch ist EW eigentlich nicht oder nur eingeschränkt anwendbar.

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    8. @ Robby

      Ja, das ist mir bei "kleinen Nebenwerten" auch schon aufgefallen / habe ich mir so gedacht. Die Frage wo die "Nebenwerte" anfangen (M-Dax, S-Dax oder erst alles darunter)....

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  3. Heute nach 13 Uhr wissen wir mehr
    Daniel

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  4. Die 10995 scheinen die ii des EDT's in der hellgrünen c zu sein,

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